Tag des Selbstbestimmungsrechts in Veitshöchheim

Der BdV-Bezirk Unterfranken veranstaltete in Kooperation mit der SL-Unterfranken und der LM Schlesien Obernburg-Miltenberg am 5. März in Veitshöcheim den Tag des Selbstbestimmungsrechts. An dem Gedenktag wurde den Opfern des 4. März 1919 erinnert, die bei einer friedlichen Demonstration für die Verwirklichung des Selbstbestimmungsrechts getötet wurden. Der Veranstaltungstag begann mit einer Führung durch die „Vertriebenen-Stube“ im Rathaus und mit einer Filmvorführung über die Stadt Veitshöchheim, die schon lange eine PArtnerschaft mit der Gemeinde Rothau-Rotava in Tschechien pflegt. Anschließend wurde eine Totenehrung abgehalten. Die Europahymne „Ode an die Freude“, gespielt vom Sudetendeutschen Orchester, bildete dann den Auftakt zum Festakt am Tag des Selbstbestimmungsrechtes. Die Eröffnung übernahm der stellvertr. Landesvorsitzende des BdV, Alfred Kipplinger. Dietmar Fieger, Bürgermeister von Obernburg, übernahm ein Grußwort. Anschließend folgte ein Totengedenken durch Alfred Kipplinger und eine Gedenkrede. Weitere Grußworte sprachen Dr. H .J. Fahn, MdL, Judith Gerlach, MdL, Dr. Heinz Linduschka, Berthold Rüth, MdL. BdV-Kreisvorsitzender Helmut Seidel sprach das Schlusswort. Das Sudetendeutsche Orchester unter der Leitung von Hans Schlowak begleitete das gesamte Programm musikalisch.

 

Die Veranstaltung wurde gefördert durch:

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