Tag der Heimat Waldkraiburg: Vertriebene haben „ihr Schicksal gemeistert“

Der Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen in Waldkraiburg fand am Sonntag, dem 8. Oktober,  statt. Zahlreiche Besucher aus dem Kreis der Landsmannschaften und des BdV hatten sich hierzu im Haus der Kultur zusammengefunden. Staatsminister Dr. Marcel Huber betonte in seiner Festrede, welch große Bedeutung das Erinnern heute insbesondere für die junge Generation habe. Weitere Grußworte sprachen Landrat Georg Huber und der Waldkraiburger Bürgermeister Robert Pötzsch. Letztere betonte, dass die Vertriebenen ihr Schicksal selbst in die Hand genommen und „gemeistert“ hätten. Auch Paul Hansel, Bezirksvorsitzender des BdV in Oberbayern sprach ein Grußwort und erinnerte daran, dass die Heimatvertriebenen mit der Charta der Deutschen Heimatvertriebenen schon früh ein Bekenntnis für ein geeintes Europa ablegten. Ein Abwechslungsreiches Kulturprogramm umrahmte den Tag der Heimat in Waldkraiburg. Neben Mundartlesungen und Gedichten gab es natülich auch musikalische Beiträge. Das Programm wurde durch die Blaskapelle der Banater Schwaben Waldkraiburg sowie den Chor der Siebenbürger Sachsen musikalisch umrahmt.

Die Veranstaltung wurde gefördert durch:

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