‚Versailles‘ und die Neuordnung Europas 1919–1920 – Programmreihe vorgestellt

Am 14. Mai wurde im Haus des deutschen Ostens die Programmreihe „Versailles, Trianon, Brest-Litowsk: Das lange Ende des Ersten Weltkrieges und das östliche Europa“, die das Haus des Deutschen Ostens in Kooperation mit dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) an der LMU München 2019–2020 veranstaltet, vorgestellt. Dir Vortrags- und Gesprächsreihe nimmt die komplexen und vielseitigen Entwicklungen und Probleme der Zwischenkriegszeit in Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn und Rumänien in den Blick. Prominente Historiker aus dem In- und Ausland setzen sich in Einzelvorträgen und Podiumsdiskussionen mit der Bedeutung der Friedensverträge des Ersten Weltkrieges für die Neuordnung im östlichen Europa, mit dem völkerrechtlichen System des Minderheitenschutzes sowie mit der politisch folgenreichen Rezeption der Pariser Vorortsbeschlüsse im Deutschen Reich und in anderen ehemaligen Großreichen auseinander.

Den Auftakt der Veranstaltungsreihe ist ein Vortrag von Prof. Horst Möller zum Thema ‚Versailles‘ und die Neuordnung Europas 1919–1920″ (21. Mai, 19 Uhr im Haus des Deutschen Ostens). In den kommenden Wochen werden weitere namhafte Referenten erwartet. Weitere Informationen erhalten Sie über den Veranstaltungskalender des BdV Bayern und die Homepage des Hauses des Deutschen Ostens unter folgendem Link.

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PM HDO, Bild: Sparwasser 14.5.2019